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Der Indianer und die Grille

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Lebst Du Dein schönstes Herz?

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Warum Du unperfekt perfekt bist

Warum Du unperfekt perfekt bist, zeigt Dir die heutige Geschichte.Früher war ich Weltmeisterin darin, mich mit anderen zu messen. Schon in der Grundschule beflügelten meine beste Freundin und ich uns gegenseitig mit unseren schulischen Leistungen. Wir unterstützten...

Übung bei Stress | Den eigenen Atem spüren

Eine Atemübung, die Dir hilft, mit Stress umzugehen Diese Übung eignet sich sehr gut, um permanente Gelassenheit zu üben. Sie ist also nicht "nur" für "Akut-Situationen" geeignet, sondern sorgt bei regelmäßiger Durchführung dafür, dass Du grundsätzlich ruhiger wirst....

Übung bei Stress | Gedanken beruhigen – für Anfänger geeignet

Eine Atemübung, die Dir bei einem Gedankenkarussel hilft Im Moment höre ich sehr oft, dass Menschen mit der aktuellen Corona-Situation nicht so gut zurecht kommen… Zukunftsängste, Geldsorgen, Selbstzweifel… da können die Gedanken schon mal laut werden....
    • Unsere Entscheidung

      Glück, Erfolg und Zufriedenheit hängen maßgeblich davon ab, welche Werte, Prinzipien und Glaubenssätze wir für uns definieren. Wir selbst haben es in der Hand, worauf wir uns fokussieren und wie sich unser Leben gestaltet. 

    • Der Indianer und die Grille

      Der Indianer und die Grille

      Was ist Dir wichtig im Leben? Worauf legst Du Wert und damit deinen Fokus? Die Geschichte vom Indianer und der Grille erzählt, wie unsere innere Einstellung unser Jetzt beeinflußt.

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      Verbiege Dich nicht für andere aus Angst, verletzt zu werden. Überdenke lieber Dein Umfeld, damit Du so sein und geliebt werden kann, wie Du bist.

      Warum Du unperfekt perfekt bist

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      Der gesprungene Wassertopf zeigt, wie vermeintliche Schwächen als Stärke betrachtet werden können. Alles an uns ist gut so, wie es ist. Liebe Dich selbst.

Scheiss‘ drauf, was andere sagen. Du kannst es nie jedem recht machen.

Scheiss' drauf, was andere sagen. Du kannst es nie jedem recht machen.

Das ist das, was ich jedem rate, der in mein Coaching kommt. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das nicht immer leicht ist. Denn auch ich habe schon einige Entscheidungen in meinem Leben getroffen, die mein Umfeld kurzzeitig haben erstarren lassen. Allen voran meinen Vater, dem im Gegensatz zu meiner Mutter immer wichtig gewesen war, was andere denken. Viele endlose Diskussionen lagen schon in meinen jungen Jahren hinter uns. Meine Vorstellungen vom Leben, mir selbst treu zu bleiben und mich selbst zu verwirklichen, so weit möglich, waren

ihm immer zu abstrakt. Er hatte ein großes Sicherheitsbedürfnis. Auch ehemalige Arbeitgeber und Kollegen waren schon häufiger irritiert und haben mir nach gewissen Entscheidungen teilweise Vorträge gehalten oder mich insgeheim sogar belächelt.

Dumm nur, dass ich wie die meisten Menschen auf ungebetene Vorträge nicht wie gewünscht reagiere. Und belächeln darf mich, wer will.

Ich habe das Glück, mir schon immer gute Freunde ausgesucht zu haben. Egal, welche Entscheidungen ich bisher getroffen habe – sie standen immer hinter mir. Selbst, wenn sie die Entscheidung nicht gut fanden oder selbst nie so handeln würden: kritische Äußerungen gab es dabei nie. Im Gegenteil. Meistens bewunderten sie meinen Mut, eine Entscheidung zu fällen, die sie selbst so nicht getroffen hätten. Und sie vertrauten mir und meinem Urteil. Und noch wichtiger dabei ist: ICH vertraute mir selbst und meinem eigenen Urteil.

Denn wenn man sein Leben nach eigenen Werten und Vorstellungen leben möchte, muss man sich selbst gut kennen und sich über sich und seine Wünsche klar sein. Und: Chancen soll man nutzen, egal, ob sie gelingen oder nicht. Denn so oder so: sie bringen einen immer voran.

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Viele Jahre habe ich nach meinen eigenen Vorstellungen gelebt, obwohl ich wusste, es wird Wellen schlagen:

  • Ich habe eine Ausbildung gegen den Wunsch meines Vaters aufgenommen („zu ausgefallen“) und habe sie wieder abgebrochen, weil sie mich energetisch aussagte wie ein Vampir
  • Drei Mal bin ich gesprungen und habe einen jeweils gut bezahlten Job gekündigt, ohne einen Folgejob in der Tasche zu haben
  • Mehrfach bin ich umgezogen, einmal sogar 200 km weit weg wegen eines unsicheren Jobs – unsicher deswegen, weil nicht klar war, ob das Unterfangen funktionieren würde (und es ist tatsächlich nicht gelungen)
  • Nach sechs Monaten Beziehung zog ich mit meinem ehemaligen Lebensgefährten zusammen, nach knapp 2 Jahren Beziehung trennten wir uns wieder in weiterhin großer Zuneigung
  • Neben meinem letzten Hauptjob als Personal- und Ausbildungsleitung habe ich mich 2012 mit Affiliate Marketing beschäftigt und stieß dabei auf sehr viele Vorurteile. Heute bin ich immer noch dabei und lerne weiterhin viel von meinem Mentor Ralf Schmitz.

Alle Entscheidungen waren richtig und alle Erfahrungen wichtig

Ganz gleich, wie diese Angelegenheiten sich entwickelten oder wie schlimm das Gerede der anderen dazu ausfiel: Keine einzige dieser Erfahrungen möchte ich missen. Jede einzelne hat mich unendlich viel gelehrt und in meiner Selbstbestimmung bestärkt. Es ist nicht wichtig, was andere denken. Wichtig ist nur, dass Du mit Dir selbst im Reinen bist und Dein Leben so lebst, wie DU es willst.

Trotzdem hörte ich irgendwann auf, so zu leben

Mit ungefähr Mitte 30 hörte ich auf, auf mich und meine Bedürfnisse zu achten bzw. darauf zu hören, geschweige denn, danach zu leben. Denn seit ich Anfang 30 war, war ich immer müder geworden und fühlte mich ständig erschöpft. Trotz unzähliger Arztbesuche fand man keine Ursachen dafür – bis ich mit 39 nach vielen Jahren Ärzte-Odyssee bei einem Spezialisten landete, der bei mir organische Fehlfunktionen feststellte, die u.a. für meine Erschöpfungszustände verantwortlich gewesen waren.

Die Burnout-Erfahrung erwähne ich an dieser Stelle zwar nur am Rande, doch durch sie habe ich einige wertvolle Jahre verloren. Jahre, in denen ich mich mehr nach dem Außen gerichtet habe und viel zu wenig nach mir selbst. Zu sehr war ich damit beschäftigt, zu funktionieren, denn für alles andere fehlte mir die Kraft. Ein Teufelskreis, denn wer nur nach dem außen lebt oder nur „funktioniert“, verliert den Blick für sich selbst. Ich verlor den Blick für meine eigenen Werte und dafür, nach ihnen zu leben. Ich verlor die Achtsamkeit mir gegenüber und nahm andere zunehmend wichtiger als mich. Ich betäubte mich und blieb in einem Job, der mich nicht erfüllte und bei dem das Umfeld nicht gut war für mich – weil ich zu erschöpft war, mich mit mir selbst zu beschäftigen und mein Leben wie früher zu hinterfragen.

Das ist das, was ich jedem rate, der in mein Coaching kommt. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das nicht immer leicht ist. Denn auch ich habe schon einige Entscheidungen in meinem Leben getroffen, die mein Umfeld kurzzeitig haben erstarren lassen. Allen voran meinen Vater, dem im Gegensatz zu meiner Mutter immer wichtig gewesen war, was andere denken. Viele endlose Diskussionen lagen schon in meinen jungen Jahren hinter uns. Meine Vorstellungen vom Leben, mir selbst treu zu bleiben und mich selbst zu verwirklichen, so weit möglich, waren ihm immer zu abstrakt. Er hatte ein großes Sicherheitsbedürfnis. Auch ehemalige Arbeitgeber und Kollegen waren schon häufiger irritiert und haben mir nach gewissen Entscheidungen teilweise Vorträge gehalten oder mich insgeheim sogar belächelt.

Dumm nur, dass ich wie die meisten Menschen auf ungebetene Vorträge nicht wie gewünscht reagiere. Und belächeln darf mich, wer will.

❤️

Ich habe das Glück, mir schon immer gute Freunde ausgesucht zu haben. Egal, welche Entscheidungen ich bisher getroffen habe – sie standen immer hinter mir. Selbst, wenn sie die Entscheidung nicht gut fanden oder selbst nie so handeln würden: kritische Äußerungen gab es dabei nie. Im Gegenteil. Meistens bewunderten sie meinen Mut, eine Entscheidung zu fällen, die sie selbst so nicht getroffen hätten. Und sie vertrauten mir und meinem Urteil. Und noch wichtiger dabei ist: ICH vertraute mir selbst und meinem eigenen Urteil.

Denn wenn man sein Leben nach eigenen Werten und Vorstellungen leben möchte, muss man sich selbst gut kennen und sich über sich und seine Wünsche klar sein. Und: Chancen soll man nutzen, egal, ob sie gelingen oder nicht. Denn so oder so: sie bringen einen immer voran.

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Viele Jahre habe ich nach meinen eigenen Vorstellungen gelebt, obwohl ich wusste, es wird Wellen schlagen:

  • Ich habe eine Ausbildung gegen den Wunsch meines Vaters aufgenommen („zu ausgefallen“) und habe sie wieder abgebrochen, weil sie mich energetisch aussagte wie ein Vampir
  • Drei Mal bin ich gesprungen und habe einen jeweils gut bezahlten Job gekündigt, ohne einen Folgejob in der Tasche zu haben
  • Mehrfach bin ich umgezogen, einmal sogar 200 km weit weg wegen eines unsicheren Jobs – unsicher deswegen, weil nicht klar war, ob das Unterfangen funktionieren würde (und es ist tatsächlich nicht gelungen)
  • Nach sechs Monaten Beziehung zog ich mit meinem ehemaligen Lebensgefährten zusammen, nach knapp 2 Jahren Beziehung trennten wir uns wieder in weiterhin großer Zuneigung
  • Neben meinem letzten Hauptjob als Personal- und Ausbildungsleitung habe ich mich 2012 mit Affiliate Marketing beschäftigt und stieß dabei auf sehr viele Vorurteile. Heute bin ich immer noch dabei und lerne weiterhin viel von meinem Mentor Ralf Schmitz.

Alle Entscheidungen waren richtig und alle Erfahrungen wichtig

Ganz gleich, wie diese Angelegenheiten sich entwickelten oder wie schlimm das Gerede der anderen dazu ausfiel: Keine einzige dieser Erfahrungen möchte ich missen. Jede einzelne hat mich unendlich viel gelehrt und in meiner Selbstbestimmung bestärkt. Es ist nicht wichtig, was andere denken. Wichtig ist nur, dass Du mit Dir selbst im Reinen bist und Dein Leben so lebst, wie DU es willst.

Trotzdem hörte ich irgendwann auf, so zu leben

Mit ungefähr Mitte 30 hörte ich auf, auf mich und meine Bedürfnisse zu achten bzw. darauf zu hören, geschweige denn, danach zu leben. Denn seit ich Anfang 30 war, war ich immer müder geworden und fühlte mich ständig erschöpft. Trotz unzähliger Arztbesuche fand man keine Ursachen dafür – bis ich mit 39 nach vielen Jahren Ärzte-Odyssee bei einem Spezialisten landete, der bei mir organische Fehlfunktionen feststellte, die u.a. für meine Erschöpfungszustände verantwortlich gewesen waren.

Die Burnout-Erfahrung erwähne ich an dieser Stelle zwar nur am Rande, doch durch sie habe ich einige wertvolle Jahre verloren. Jahre, in denen ich mich mehr nach dem Außen gerichtet habe und viel zu wenig nach mir selbst. Zu sehr war ich damit beschäftigt, zu funktionieren, denn für alles andere fehlte mir die Kraft. Ein Teufelskreis, denn wer nur nach dem außen lebt oder nur „funktioniert“, verliert den Blick für sich selbst. Ich verlor den Blick für meine eigenen Werte und dafür, nach ihnen zu leben. Ich verlor die Achtsamkeit mir gegenüber und nahm andere zunehmend wichtiger als mich. Ich betäubte mich und blieb in einem Job, der mich nicht erfüllte und bei dem das Umfeld nicht gut war für mich – weil ich zu erschöpft war, mich mit mir selbst zu beschäftigen und mein Leben wie früher zu hinterfragen.

Wir denken immer, wir haben so viel Zeit. Dabei ist das Leben nur ein Wimpernschlag und wir sollten die Zeit, die uns bleibt, viel besser nutzen.

Die Behandlung durch diesen Spezialisten half mir über den chronischen Erschöpfungszustand mit all seinen negativen Begleiterscheinungen hinweg. Eine einjährige Gesprächstherapie, die meinen Blickwinkel wieder zurechtrückte, beeinflußte dieses positiv. Nach und nach fand ich wieder Zugang zu mir selbst. Spürte wieder, was ich wollte. Fühlte wieder den Drang, das zu tun, was mir Spaß macht – und das Sicherheitsbedürfnis, dass ich entgegen meiner Art entwickelt hatte, verlor sich wieder. Und seien wir ehrlich: Was ist heutzutage noch sicher?

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Ich hörte endlich wieder auf mein Herz und bin gesprungen

Ich kündigte meinen Festanstellung, in der ich zuletzt 8 Jahre als Personal- und Ausbildungsleitung verbracht habe, um das zu tun, was ich schon seit 20 Jahren liebe: zu lehren, zu inspirieren, zu unterstützen und zu begleiten.

Hierbei geht mein Herz auf und hier merke ich, dass ich richtig bin. Ich liebe es, den Prozess zu beobachten, in dem meine KlientInnen sich ihrer Fähigkeiten und besonderen Talente bewusst werden. Wenn sie ihr eigenes Potential nach und nach erkennen und sich trauen, endlich ihr Ding zu machen – und zwar so, wie SIE es wollen! Egal, wie andere darüber denken!

Deswegen mein Rat an Dich: Scheiß‘ drauf, was andere sagen. Du kannst es nie jedem recht machen. Und es hat sehr viel mit Selbstliebe und Selbstfürsorge zu tun, wenn Du Dein Leben pflegst.

Lebe Dein Leben. ❤️

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